Das Königreich Romkerhall ist nicht nur das kleinste Königreich der Welt, sondern auch das einzige Königreich der Welt, welches völlig Schuldenfrei ist.

So sollte es auch bleiben!

Daher sucht Fürstin Susanne, die bisher alle Sanierungs- und Renovierungsarbeiten mit Eigenkapital bezahlt hat, Partner/Investoren, um das kleine Königreich bald aus seinem Dornröschenschlaf erwecken zu können.

 

Geschäftsidee: Touristenattraktion “Königreich zum Anfassen”

 

Inhalt:

1.  Einleitende Worte der Fürstin von Romkerhall
     a) Historie des Anwesens

2.  Potentielle Partner/Investoren

3.  Aktuelle Situation
     a) Beschreibung des Anwesens

4.  Das Königreich Romkerhall als Touristenattraktion

5.  Potentiale

6.  Zielgruppe

7.  Wirtschaftliche Entwicklung / Zukunftsprognosen
     a) Mögliche Einnahmequellen

 

1. Einleitende Worte der Fürstin von Romkerhall

Als ich das Königreich Romkerhall das erste Mal sah, blutete mir das Herz, wie verwahrlost das Anwesen war und wie unprofessionell das Hotel geführt wurde.

Da begann mein Traum, aus diesem kleinen Ländle mit seinem romantischen Jagdschlösschen eine Touristenattraktion zu schaffen - ein "Königreich zum Anfassen"!

Bis zum Erwerb das Anwesens hatte ich einen hürdenreichen Weg zu gehen. Doch nun ist es geschafft!

Mein Romantikhotel mit Erlebnisgastronomie, befindet sich im Harz in optimaler Lage - im Zentrum vieler touristischer Attraktionen.
Es ist eine Kuriosität, denn es gilt als das kleinste Königreich der Welt!

Aufgrund der einzigartigen Geschichte des Anwesens, kann man hier eine vielversprechende Geschäftsidee verwirklichen - ein "Königreich zum Anfassen" mit
- Regierung und Königin
- Königlicher Garde
- Nationalhymne
- Einreisevisum
- Königlicher Staatskarosse
… und vielem mehr!

Mein kleines Königreich ist völlig schuldenfrei und sollte es bleiben. Daher suche ich engagierte Partner/Investoren, die sich mit meiner Geschäftsidee identifizieren können und mich evtl. sogar aktiv bei der Verwirklichung meiner Idee unterstützen!

 

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Das heutige Romantikhotel wurde vor ca. 150 Jahren von König Georg V. von Hannover als Jagdschlösschen erbaut.

1. Historie des Anwesens

Es gehörte in den Herrscherhäusern seinerseits zur Tradition, dass der Adel bestimmte Reviere zur Jagd nutzte - alleine schon aus Repräsentationsgründen.
Obwohl blind, erfasste König Georg V. intuitiv den besonderen Reiz und die Romantik der Landschaft um Romkerhall. Er errichtete hier einen Jagdsitz und ließ 1862 den höchsten Wasserfall des Harzes anlegen.
Deswegen wurde das Flüsschen kleine Romke, das oben in den Bergen fließt, umgeleitet und das Wasser stürzt den 64 Meter hohen Felsen herab. Wenn er auch den Anblick des prächtigen Wasserfalls nicht genießen konnte, so erfreute er sich zumindest am Rauschen des Wassers.
König Georg V. unterstellte Romkerhall der Krone Hannovers und erklärte das Gebiet gemeindefrei und schenkte Romkerhall seiner Gattin Königin Marie, die eine Prinzessin aus dem Hause Sachsen-Anhalts war.
Als Bismark das Königreich Hannover annektierte und König Georg nach Frankreich in die Verbannung gehen musste, verschonte Bismark Romkerhall aus Respekt vor dem Königshaus in Sachsen.
Somit geriet Romkerhall in Vergessenheit, selbst als in den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts im Harz eine Gebietsreform erfolgte. Romkerhall wurde keiner Gemeinde zugeordnet und ist bis heute gemeindefrei!

So nutzte man 1988 die Gelegenheit und proklamierte Romkerhall zum “Kleinsten Königreich der Welt”. In Prinzessin Erina von Sachsen, der Herzogin zu Sachsen und Ehegattin Prinz Thimos - dem Enkel des letzten Sachsenkönigs Friedrich August III. - fand man eine geeignete Königin.

Somit bestand das direkte Bindeglied in der Erbfolge zur Sachsenkrone.

Obwohl einzigartig, erreichte das kleinste Königreich der Welt nicht den Bekanntheitsgrat, den es verdient, denn der ehemalige Eigentümer des Anwesens, den Königin Erina leider auch zum Statthalter ernannt hatte, hat dem kleinen Königreich wenig Ehre gemacht. Königin Erina zog sich bereits nach kurzer Zeit zurück, denn sie wollte mit den Machenschaften des damaligen Eigentümers den guten Ruf ihrer Familie nicht in Verruf bringen.
Somit war der Verfall Romkerhalls vorprogrammiert.

Als Königin Erina erfuhr, dass das Anwesen in neue Hände gelangte, wollte sie sich wieder in ihr geliebtes Romkerhall einbringen, doch sie verstarb leider im Februar 2010 im Alter von 88 Jahren.
Das Siegelrecht und Münzprägerecht liegt nun in den Händen von Fürstin Susanne und der ehemalige Statthalter wurde abgesetzt und hat im Königreich Romkerhall kein Sagen mehr.
Die Regierungsgeschäfte der kleinen Mikronation hat die Romkerhaller Fürstin übernommen und der Mann an ihrer Seite, Fürst Stefan v. Poley – Dipl. Ing. (TU), Finanz- & Immobilienmakler sowie Unternehmensberater wurde zum neuen Statthalter ernannt und hat die Unternehmensberatung des kleinen Königreichs übernommen.
Die Regierung bildet der “Königliche Orden der Ritter zu Romkerhall”.
Ähnlich wie beim Malteserorden, will sich auch der königliche Orden der Ritter zu Romkerhall für soziale Projekte einsetzen. Die Einnahmen aus den Staatsgeschäften sollen nicht nur in den Erhalt des Königreiches fließen, sondern es sollen damit auch weltweit soziale Projekte unterstützt werden.
Jedes Mitglied, welches dem Orden beitritt, wird in einer feierlichen Handlung im Romkerhaller Königssaal zum Ritter geschlagen.

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2. Potentielle Investoren/Partner

Fürstin Susanne und Fürst Stefan wollen das kleine Königreich wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwecken und suchen nun nach möglichen Partnern bzw. Investoren, die sie bei der Realisation eines einzigartigen Unternehmenskonzepteses unterstützen können.

Fürstin Susanne ist seit Jahrzehnten erfolgreich als Reiseveranstalter – auch im M.I.C.E. Business (Meetings-Incentives-Congress-Events) tätig und kann den Bereich "Vermarktung des Anwesens" abdecken.

Als Potentielle Partner kämen u.a. Investoren aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe in Frage, die sich vor Ort um den Ablauf kümmern könnten, um das Romkerhaller Fürstenpaar in diesem Bereich zu entlasten.

Selbstverständlich wäre auch eine stille Teilhaberschaft denkbar, da dieser Bereich auch durch professionelles Personal abgedeckt werden könnte.

Das noch geplante Investitionsvolumen in das ehemalige Jagdschlösschen beträgt ca. 300.000 € (= 25 % Anteil am Romantikhotel), das durch einen oder mehrere Investoren abgedeckt werden könnte.

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3. Aktuelle Situation

Das Anwesen wurde bis Ende Oktober 2009 von der Ehefrau des ehemaligen Eigentümers als Hotel- und Gaststättenbetrieb unter den Namen „Königreich Romkerhall“ geführt.
Unter einem Königreich stellt sich der Tourist jedoch etwas anderes vor. Damit der Reisende in eine Traumwelt entführt werden kann, müssen umfangreiche Renovierungs- sowie Sanierungsarbeiten durchgeführt werden.

In wenigen Monaten, seit Objektübernahme, wurde schon vieles erreicht.
Im Innenbereich wurden die Lobby, das Restaurant- sowie das historische Jagdzimmer renoviert und neu eingerichtet und es wurde eine Imbissküche geschaffen.
Die Großküche, der Königsaal und das Audienzzimmer sowie der Außenbereich müssen noch renoviert werden.
Die Pläne wurden bereits durch ein Architekturbüro erstellt und die noch zu realisierenden Maßnahmen werden sich auf rund 300.000 € belaufen.

Bislang wurden alle Renovierungsarbeiten mit Eigenkapital finanziert. Das Anwesen ist schuldenfrei!
Inzwischen wurden von insgesamt 25 Gästezimmern 18 Zimmer liebevoll renoviert und neu eingerichtet. Die Zimmer sind unterschiedlich ausgestattet und den Reisegästen stehen Standardzimmer, Komfortzimmer sowie Königszimmer mit First Class Komfort zur Verfügung.
Daher wird eine Klassifizierung des Hotels nicht angestrebt. Wir wollen Zimmer für jeden Geldbeutel anbieten und das Hotel mit dem Slogan „wir brauchen Keine Sterne, wir haben eine Krone“ vermarkten.

Das ehemalige Schlafgemach von Königin Erina wurde größtenteils im Originalzustand belassen, bekam jedoch ein neues, komfortables Badezimmer mit Wellness-Dusche.
Das neue Königszimmer wurde noch nicht fertiggestellt. Dieses Zimmer soll den Standard eines Deluxe Hotels erhalten. Es wird mit einem großen Bad mit Whirlpool ausgestattet. Die sanitären Einrichtungen befinden sich schon im Lager.

Die noch zu tätigenden Renovierungskosten werden sich hauptsächlich auf die Außenfassade und das Dach beziehen. Um zukünftig die Heizkosten senken zu können sind auch neue Fenster und eine ökonomischere Heizanlage geplant.

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a) Beschreibung des Anwesens

Das Königreich Romkerhall liegt in einem mit Wäldern umgebenen Talkessel, direkt am Romkerhaller Wasserfall und am Ufer des Flusses Oker.
Im Außenbereich gibt es eine Terrasse, mit Blick auf den Wasserfall und ein Balkon zieht sich neben dem Königsaal wie eine Brücke über den Fluss.

Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich der große Königsaal, das Jagdzimmer, das Restaurant, eine geräumige Lobby, Toiletten, ein Souvenirgeschäft, ein Imbiss sowie eine Großüche mit Lagerräumen und Kühlhaus.
Außerdem befinden sich der Audienzsaal mit einer kleinen Kapelle, ein Büroraum sowie ein weiterer Raum, der zukünftig als Behandlungsraum oder Ski-Depot mit kleiner Après Ski Bar dienen könnte, im Erdgeschoss.
In den zwei Obergeschoßen sind 25 Gästezimmer und ein großer Dachboden, der noch ausgebaut werden könnte.
Das Anwesen ist unterkellert. Hier befinden sich Abstellräume, Heizung und Tankkeller sowie eine Wasseraufbereitungsanlage, da das Wasser vom Wasserfall sowie vom Okerstausee bezogen werden kann.

In den Sommermonaten bei schönem Wetter könnte man gleichzeitig bis zu 500 Gäste (Terrasse, Balkon, Restaurant, Jagdzimmer, Lobby, Audienzzimmer und Königsaal) bewirten!

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4. Das Königreich Romkerhall  als Touristenattraktion

Es wird ein „Königreich“ zum Anfassen“ entstehen, mit allem was dazu gehört:

a) Regierung mit Königin
b) Königliche Garde
c) Nationalhymne
d) Einreisevisum
e) Königliche Staatskarosse
… und vieles mehr!

a) Regierung
Die Regierung wird durch den königlichen Orden der Ritter zu Romkerhall repräsentiert – ein Förderverein, der in Kürze gegründet wird.
Dieser gemeinnützige Verein soll sich nicht nur für den Erhalt des Königreichs Romkerhall einsetzen, sondern auch soziale Projekte, d.h. Menschen in Not unterstützen.

b) Königliche Garde
Wir stehen in Kontakt mit Karnevalsvereinen, die uns ihre Garden zur Verfügung stellen wollen.
Die Uniformen müssen von uns gefertigt werden.
Als 2. Schritt ist eine eigene Garde geplant, die permanent zur Verfügung steht. Dafür müssen zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden.
Über den Förderverein könnten dann auch 1 Euro Jobber über die ARGE zur Verfügung gestellt werden.

 

c) Nationalhymne

Geliebtes kleines Königreich
im grünen Okertal.
In diesem fällt ein Wasserfall
rauschend hinab ins Tal.
Von Bergen rings umgeben
ist unser Vaterland.
Es soll so weiterleben,
als kleines Märchenland.

In einer romantiklosen Zeit
kann man Menschen hier erfreu´n.
So kann noch ´mal Vergangenheit
in unserer Zukunft sein.
König Georg, ja, der jagte hier,
im schönen Romkerhall.
Es war sein liebstes Jagdschloss hier,
am hohen Wasserfall.

Geliebtes kleines Königreich,
regiert von zarter Hand,
Du bist ein Ort für Jedermann,
der liebt solch  Märchenland.
Die Hymne klinget durch das Tal,
über Wälder bis zum Fluss.
Man hört sie hier und überall.
O Königreich Romkerhall!

 

d) Einreisevisum:
Ein Einreisevisum wurde ebenfalls bereits geschaffen.
Die freiwillige Visa-Gebühr in Höhe von 10.- € kommt ausschließlich der Renovierung und Sanierung des Anwesens zugute.
Jeder Visa-Inhaber ist berechtigt zu einer Schlossführung und er darf an der Bar der königlichen Staatskarosse - einer über 10 m langen Rolls Royce Stretchlimousine - einen Drink (alkoholfrei) einnehmen.
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e) Königliche Staatskarosse

Fürstin Susanne ist Eigentümerin einer über 10 m lange Rolls-Royce Stretchlimousine, die als königliche Staatskarosse dient.

Die Limousine kann auch hervorragend für Hochzeiten und V.I.P. Transfers und Ausflüge eingesetzt werden.

 

Einzigartiger Werbegag: "Die Staatskarosse des kleinsten Königreichs der Welt ist der wohl längste Rolls-Royce der Welt!"

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4.)     Potentiale

Das Königreich Romkerhall bietet viele Potentiale.

 

a) Einzigartige Idee

Das Königreich Romkerhall gilt als kleinstes Königreich der Welt. Es wurde keiner Gemeinde zugeordnet und deshalb hatten Historiker die Idee, es 1988 als Königreich Romkerhall zu proklamieren.
Obwohl das Königreich Romkerhall vom ehemaligen Eigentümer wenig professionell geführt wurde, erlangte es dennoch bereits einen erstaunlichen Bekanntheitsgrad!
Die Medien haben ein großes Interesse an diesem kuriosen kleinen Königreich und es wurden bereits mehrere Berichte bzw. Filme über Romkerhall gedreht und es gibt weitere Anfragen.

 

b) Einzigartige Lage

Das Königreich Romkerhall ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den Harz.
Das Anwesen befindet sich in einer traumhaften Landschaft, umgeben von Wäldern, mit Blick auf den Romkerhaller Wasserfall sowie den romantischen Gebirgsfluss Oker. Der Romkerhaller Wasserfall ist der höchste Wasserfall im Harz – ein wahres Touristenmagnet!
Hinter dem Hotel führt der Europa-Wanderweg mit einem der schönsten landschaftlichen Abschnitte im Harz vorbei.
Die Oker ist nicht nur Anziehungspunkt für Kanufahrer. Hier finden auch einmal im Jahr die Rafting-Meisterschaften statt.
Ein beliebter Kletterfelsen befindet sich auch in unmittelbarer Umgebung.
Der romantische Okerstausee liegt geradewegs vor der "Haustür". An seinen Stränden laden Badestellen und ein großer Campingplatz ein.
Er ist auch einer der wenigen Stauseen in Deutschland, wo man tauchen darf. Taucher können hier noch die versunkene Ortschaft von Alt-Schulenberg erforschen.
Im Winter kann man sich auf der Skipiste (mit zwei Ski- Liften) in Schulenberg, auf den Langlaufloipen, im Snowboard-Funpark oder dem  Rodellift sportlich betätigen.
Jede Jahreszeit ist also für einen Urlaub geeignet!
Nur wenige Kilometer entfernt liegt die alte Kaiserstadt Goslar mit der Kaiserpfalz und einer unter UNESCO- Schutz gestellten historischen Innenstadt.
Sehenswert ist auch das alte Bergwerk im Rammelsberg, in das man als Tourist einfahren kann.
In der alten Bergstadt Altenau wurde vor kurzem ein neues, modernes Kurzentrum eingeweiht.
Wenn man etwas weiterfährt, kommt man zum Torfhaus. Von hier hat man einen herrlichen Blick zum 1142 m hohen Brocken, dem höchsten Berg im Harz und auf einem Wanderweg kann man ihn auch zu Fuß erreichen.
Einen Besuch ist auch Bad Harzburg mit seinen Thermalbädern und der Seilbahn zum Burgberg wert.
In der Nähe liegt das Städtchen Wernigerode, wo man ein Schloss mit einem großen Rittersaal und das Feudalmuseum besuchen kann.
In Rübeland findet man zwei große Tropfsteinhöhlen - die Baumanns- und die Herrmannshöhle - von unbeschreiblicher Schönheit, die schon Goethe besichtigt hat und die ihn zum Schreiben inspiriert haben.
Und im Harzvorland, in Schlaaden, befindet sich eine der größten Schlangenfarmen, die man besichtigen kann.
Ein Anziehungspunkt für Kinder ist die Westernstadt Pullman City II sowie die Sommer Rodelbahn in Andreasberg, die auch in der Nähe liegen.

 

c) Wellmess-, Beauty und Gesundheitsreisen

Ein gegenwärtiger Reisetrend geht in Richtung Wellness- und Gesundheitsreisen und im Königreich Romkerhall bieten sich gute Potentiale, sich dem anzuschließen.
Bis Ende des 19. Jahrhunderts war Romkerhall ein Kurbad, denn die in Romkerhall entspringende Quelle führt mineralreiches Heilwasser, welches einst für Trinkkuren angewendet wurde.
Das ehemalige Bad Romkerhall könnte wieder Therapiemöglichkeiten erhalten.
Außerdem befindet sich in Romkerhall ein verschlossener Stollen. Man sollte evtl. überprüfen, ob dieser Stollen für eine Höhlentherapie (Späleotherapie) – wie z.B. der Eisenstollen in Bad Grund -  eingesetzt werden könnte.
Unter einer Späleotherapie versteht man eine Therapieeinrichtung untertage, in der Patienten mit Atemwegserkrankungen wie z.B. Asthma oder Allergien behandelt werden.   
Die Therapie findet ambulant oder im Rahmen eines Kuraufenthaltes statt und umfasst Anwendungen in Form von täglich stundenweisen Liegekuren untertage über einen Zeitraum von typischerweise zwei bis drei Wochen.
Viele Patienten erfahren durch diese Therapieform eine Linderung ihrer Atemwegsbeschwerden. Teilweise können auch Medikamente deutlich reduziert werden.

 

d) Große Potentiale der Gastronomie

Der ca. 300 qm große Königsaal dürfte einer der größten Säle im Umkreis sein. Er bietet ideale Voraussetzungen für Tanz-, Konzertveranstaltungen, Konferenzen und Events.
Weiterhin stehen das Restaurant mit ca. 70 Sitzplätzen, das Jagdzimmer mit Platz für ca. 45 Plätzen, die Lobby und der kleine Audienzsaal für geschlossene Gesellschaften von ca. 10 Personen sowie im Außenbereich die Terrasse mit dem Balkon für weitere ca. 50 Personen zur Verfügung.
D.h. im Sommer - bei schönem Wetter - verfügen wir über eine Kapazität von ca. 500 Personen!
Der Außenbereich ist besonders attraktiv für Touristen. Sie blicken entweder direkt auf den Wasserfall oder können auf einem Balkon über der Oker die traumhafte Landschaft genießen, was etwas Einzigartiges in der Gegend ist.
Da wir über eine Imbiss- sowie eine Großküche verfügen, können wir Speisen für jeden Geldbeutel anbieten und die Zielgruppe Wanderer sowie den anspruchsvollen Gourmet bewirten.

 

g) Terrasse und Balkon

Der Königsaal wurde als Brücke über die Oker gebaut. Entlang des Königsaals führt ein Balkon, der noch saniert werden muss. Diesen möchten wir als attraktives Terrassenrestaurant, Café & Cocktailbar nützen und an schönen Sommerabenden können die Hotelgäste einen Cocktail in der Romantik-Bar genießen, die abends mit Fackeln beleuchtet wird.
Es soll ein einmaliges, romantisches Ambiente geschaffen werden.

 

f) Hochzeitsveranstaltungen

Immer häufiger suchen Paare für den wohl schönsten Tag in ihrem Leben etwas Außergewöhnliches. Oft spielt die Entfernung zum Heimatort keine Entfernung.

Wir bieten Romantik PUR - ein Romantikhotel mit einzigartiger Geschichte in einer traumhaften Umgebung, in dem die Hochzeitsgesellschaft feiern und übernachten kann.
In unserer kleinen Kapelle können sich Paare trauen lassen. Anschließend stehen Räumlichkeiten verschiedener Größe für die Hochzeitsfeier zur Verfügung.
Eine weitere Attraktion, ist unsere königliche Staatskarosse - eine weiße, über 10m lange Rolls-Royce Stretchlimousine, die wir den Brautpaaren für ihre Fahrt zur Kirche zur Verfügung stellen können.
Und die Hochzeitsnacht können die frisch Vermählten dann ganz romantisch im Himmelbett des Königszimmers verbringen!

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5.)        Unsere Zielgruppe:

* Jeder individuelle Harzbesucher
* Aktivsportbegeisterte (Wassersportler: z.B. Taucher, Segler, Kanuten und Rafter, Bergsteiger, Wanderer, Skifahrer (Abfahrt und Langlauf), Motorradfahrer
* Menschen, die Entspannung suchen
* Menschen, die Romantik lieben
* Reiseveranstalter weltweit, die Reisen nach Deutschland planen
* M.I.C.E.-Agenturen weltweit (Meeting-Incentive-Congress-Event)
* Busreiseveranstalter in Deutschland und Europa
* Hochzeitsplaner und Brautpaare
* Firmen, die Konferenzmöglichkeiten bzw. Räumlichkeiten für Feiern (Jubiläum, Weihnachtsfeiern) benötigen
… aber auch die einheimische Bevölkerung!

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6.)     Wirtschaftliche Entwicklung/Zukunftsprognosen:

a) Mögliche Einnahmequellen:
* Einnahmen mit dem Hotelbetrieb
* Einnahmen mit Reisepaketen, z.B. Übernachtung & Ausflüge, Kutschenfahrten etc.
* Einnahmen mit dem Restaurant
* Einnahmen mit dem Café
* Einnahmen mit der Bar
* Einnahmen mit dem Imbiss
* Einnahmen mit Outside-Catering
* Einnahmen mit dem Souvenirverkauf (Visa-Verkauf)
* Einnahmen mit dem Verkauf unserer Eigenmarken z.B. auch über´s Internet
* Einnahmen mit Trauungen in der Kapelle
* Einnahmen mit Konzertveranstaltungen im Königssaal
* Einnahmen mit Tanzveranstaltungen
* Einnahmen mit Vermietung des Königssaals z.B. für Kongresse, Verkaufs- & Modenschauen, etc.
* Einnahmen mit den Standmieten für Stände auf dem Weihnachtsmarkt
* Einnahmen mit Gesundheits-, Beauty und Wellnessbehandlungen
* Einnahmen mit touristischen Führungen durch´s Königreich Romkerhall
* Einnahmen mit dem Anzeigenverkauf für unsere Zeitung
* Einnahmen mit dem Limousinen Service

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a) Einnahmequellen und Vermarktung

Der Hotelbetrieb:

Die Vermarktung des Hotelbetriebs soll unter dem Motto „Wir brauchen keine Sterne… wir haben eine Krone“ stattfinden.
Eine Klassifizierung streben wir nicht an. Da die Gästezimmer von unterschiedlicher Größe sind, müssen wir Zimmer unterschiedlichen Standards anbieten und verfügen somit über Zimmer für jeden Geldbeutel – vom Standard Zimmer bis zum Königszimmer mit First Class Komfort.

Da wir regelmäßig Touristikmessen besuchen, erzählten wir dort auch vom kleinsten Königreich der Welt.
Die Resonanz war sehr positiv, so dass davon auszugehen ist, dass unsere begrenzten Zimmerkontingente zukünftig die Nachfrage nicht befriedigen können.
Daher möchten wir auch eine Zusammenarbeit mit anderen Hotels der Umgebung anstreben.
Nur so können wir die großen Kapazitäten unserer Erlebnisgastronomie ausnützen.

Auch wenn die durchschnittliche Auslastung in den Hotels im Harz in den letzten Jahren nur ca. 30 % betrug, dürften wir keine Probleme haben, unsere derzeit 25 Gästezimmer größtenteils voll auszulasten, sobald das Anwesen renoviert ist und den Reisegast in eine Traumwelt versetzt.

 

Erlebnisgastronomie:

Die größten Einnahmen sind  vermutlich mit dem Gastronomiebetrieb zu erzielen.

Die meisten Harzbesucher statten dem Romkerhaller Wasserfall einen Besuch ab und kommen somit direkt vor unsere Tür. Wenn das Jagdschlösschen wieder in vollem Glanze erstrahlt, wird der Besucher Neugierig und kehrt sicherlich bei uns ein.

Die Bundesstraße, die sich von Oker durch unser kleines Königreich zum Okerstausee zieht, ist sehr Kurvenreich und ein beliebtes Ausflugsziel für Motorradfahrer. Man könnte z.B. it Motorradclubs Kontakt aufnehmen.

Durch gezielte Werbung erreichen wir noch weitere Besucher.

Nach Bad Harzburg, welches ebenfalls ganz in der Nähe liegt, kommen jährlich viele Kurgäste, die sich gerne die Zeit mit Ausflügen vertreiben.
Man sollte eine enge Zusammenarbeit mit den Hotels und der Kurklinik anstreben.
Ein von uns organisierter Pendelbus zwischen Bad Harzburg und dem Königreich Romkerhall sowie auch zwischen der alten Kaiserstatt Goslar - die zum Weltkulturerbe erhoben wurde - wäre denkbar.
Schön und auffallend wäre z.B. ein Oldtimer-Bus - ein gelber „Königlicher Postbus“!

Außerdem sind PR-Arbeit und Besuch der Freizeitmessen sehr wichtig, damit die potentiellen Reisegäste auf uns aufmerksam werden.

Wir haben bereits mit Busreiseveranstaltern Kontakt aufgenommen. Alle sind daran interessiert, bei ihren Fahrten durch den Harz mit ihren Reisegruppen im Königreich Romkerhall einzukehren.

Auch die Einheimischen stellen eine interessante Zielgruppe dar. Beispielsweise könnte im Sommer unsere mit Fackeln beleuchtete Cocktailbar, die auf dem über die Oker gebauten Balkon eröffnet werden soll, ein interessanter Treffpunkt sein.

 

Events im Königssaal.:
Wenn der Königsaal erst einmal exklusiv und königlich renoviert wurde, wird dieser eine beachtliche Einnahmequelle darstellen.
Ob Tanzabend, Konzert, private Feiern (Hochzeiten) oder Event Programm (M.I.C.E.-Veranstaltungen), es ist realistisch anzunehmen, dass der Königssaal an den Wochenenden 4x pro Monat gebucht ist.

 

Hochzeiten:

Hochzeiten in Romkerhall sind besonders attraktiv. Wir bieten alles aus einer Hand: eine weiße einzigartige Rolls-Royce Stretchlimousine, eine kleine Kapelle, Räumlichkeiten verschiedener Größe für die Feierlichkeiten und ein romantisches Königszimmer für die Hochzeitsnacht!

 

M.I.C.E-Veranstaltungen:

Sehr hohe Gewinne kann man mit Incentive-Veranstaltungen, Tagungen und Kongressen erzielen wenn unser Anwesen königliches Ambiente bietet.

 

Sonstiges Einnahmequellen:

Imbiss:

Da das Königreich Romkerhall an der Bundesstraße 498 liegt, kommen nicht nur Touristen vorbei.
Der Imbissbetrieb könnte eine gute Einnahme werden, da sich auch Einheimische schnell etwas Warmes mitnehmen können.

Eigenmarken:

Möglicherweise findet sich ein Metzger, der eine ganz besondere „königliche Wurst“ kreiert oder ein Konditor/Bäcker, der eine besondere süße Kreation schafft, die als besondere Königliche Romkerhaller Spezialitäten verkauft werden könnten.
Als 2. Schritt wäre auch denkbar, diese Produkte – wie z.B. die die Familie Sacher ihre Torte – weltweit zu vermarkten.
Eine eigene königliche Bier-, Sekt oder Weinmarke könnte auch verkauft werden!
Da im Königreich Romkerhall eine Quelle liegt, aus der Heilwasser sprudelt, sollte evtl. überprüft werden, ob sich daraus nicht vielleicht eine königliche Mineralwassermarke machen ließe!

 

Souvenirverkauf:

Bislang beschränkten sich die im Königreich Romkerhall verkauften Souvenirs auf Postkarten und Münzen.
Aber mit dem Verkauf von Souvenirs könnte man eine nicht unbedeutende Einnahmequelle schaffen.
Ein Souvenirladen wäre vorhanden. Er ist mit dem Imbiss verbunden und liegt zwischen dem Haupteingang, der ins Restaurant führt und dem Hoteleingang.
Da sehr viele Touristen vorbeikommen, sollten man diese mögliche Einnahmequelle nicht brach liegen lassen.
Außerdem könnten die Souvenirs auch über einen Internet-Shop vertrieben werden.
Die Souvenirs sollten aber keineswegs kitschig, sondern hochwertig sein, so dass sich evtl. daraus auch ein Modelabel machen ließe.

Mögliche Beispiele:
Bademantel mit dem königlichen Wappen bestickt. Dieser könnte auch in den Komfort Gästezimmern hängen..
Ebenso könnten die Bettwäsche im Hotel und die Handtücher mit dem Wappen bestickt und gleichermaßen als Souvenir verkauft werden.
Man könnte auch Geschirr mit dem königlichen Wappen entwerfen, welches im Restaurant verwendet wird und auch als Souvenir vermarktet werden kann.
T-Shirts, Polo-Shirts, Pullover, Clubjacken etc. eignen sich sowohl für den Souvenirverkauf, als auch für ein Modelabel.
Außerdem könnte man Taschen, Geldbörsen… und Uhren mit unserem Wappen produzieren lassen.

Regenjacken, Regenschirme, Rucksäcke sind ebenfalls wichtige Souvenirs, die der Wanderer benötigt.

 

Herausgabe einer eigenen Zeitung:

Wir haben bereits eine eigene Zeitung, den „Königskurier“ ins Leben gerufen.
Im Königskurier sollen wichtige touristische Informationen über den Harz stehen sowie Informationen über das Königreich sowie ein Hinweis auf Veranstaltungen in der Umgebung.
Eventuell auch ein bisschen „Yellow Press“ mit Tratsch über die Königshäuser…
Wenn wir eine gute Auflage erreichen, dürfte es nicht schwierig sein, zusätzliche Einnahmen durch Anzeigenwerbung zu erzielen.
Die Zeitung wird kostenlos an Touristen verteilt und wird auch auf den Messen und in den Tourist-Info Zentralen aufliegen.
Es ist geplant, dass die Redaktion ein ehrenamtlicher Mitarbeiter übernimmt.
Die Anzeigenpreise haben wir noch nicht festgelegt. Sie sollen so kalkuliert werden, dass die Druckkosten gedeckt sind. Somit wäre dieses Medium eine kostenlose Webung für das Königreich Romkerhall.

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Königliches Schlafgemach
Impressionen aus dem Schlosshotel